Wir in der Presse - Rassmann's in der Sackpfeifenmühle

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Wir in der Presse

Restaurant
 

"Erfurt-Gutschein" in 100 Geschäften einlösbar


TLZ: Erfurt 14.06.2013
Der Erfurt-Gutschein ist ab sofort in der Tourist-Info zu haben. Vorgestellt wurde er von Gastronom Ullrich Rassmann, Tourismus-Chefin Carmen Hildebrandt  und der singenden Erfurt-Botschafterin Gerda Gabriel. Beteiligte Unternehmen, in denen der Gutschein einlösbar ist, erkennt man am "Wir sind dabei"-Aufkleber, den die Tourismus-Chefin hier gerade an der Tourist-Info anbringt.

 
 

Foto: Frank Karmeyer


Die Sängerin und Erfurt-Botschafterin Gerda Gabriel hat sie schon, und auch Ullrich Rassmann, Restaurantbetreiber in der Sackpfeifenmühle, ist vom Konzept überzeugt: zur Förderung des attraktivsten Einkaufsparadieses setzt die Tourismus und Marketing GmbH auf den "Erfurt-Gutschein".
Erfurt. Zu kaufen in einer Stückelung zu je 10 Euro gibt es ihn in der Tourist-Info am Benediktsplatz, eingelöst werden kann er bei derzeit etwa 100 teilnehmenden Einzelhändlern, Dienstleistern, Gaststätten und Kultureinrichtungen in der Stadt. Alle Annahmestellen sind mit dem "Wir sind dabei"-Aufkleber kenntlich gemacht und einer Liste zu entnehmen, die im Internet zu finden ist, wo auch ein virtueller Kauf möglich ist.   

"Damit wird Freude schenken zu einer unkomplizierten und bequemen Angelegenheit", wirbt Tourismus- und Marketing-Chefin Carmen Hildebrandt für die Idee.   

Der Gutschein zeigt mit der Krämerbrücke ein beliebtes Erfurt-Motiv, einen Hologramm-Streifen und eine laufende Nummer, um ihn vor Fälschung zu sichern. Seit Januar hatte Hildebrandt bei der Händlerschaft um Teilnahme am Projekt geworben.
600 Unternehmen waren angeschrieben worden, 100 sind ab Startphase nun dabei.
Täglich würden es mehr, so Hildebrandt. "Wir binden damit Kaufkraft an die Erfurter Innenstadt", sagt die Geschäftsführerin, die beim Erfurt-Gutschein auf Erfahrungen aus Karlsruhe und Esslingen setzt.   

Beteiligte Händler, bei denen der Gutschein eingelöst wird, senden diese an die Tourismus-Gesellschaft, die sie im laufenden Monat mit 9,50 Euro rückvergütet. Einnahmen aus dem Gutscheinverkauf werden derweil auf einem Extra-Konto "geparkt".   

Mit 9000 Euro ist die Tourismus- und Marketing-Gesellschaft in Vorleistung gegangen - für die Gutscheine selbst und Werbung dafür.   

Ob daraus einmal eine Chip-Karte oder eine virtuelle Zahlungsmöglichkeit wird, will Hildebrandt nicht ausschließen. Zunächst aber soll der Gutschein bekannt und die Akzeptanz erhöht werden, sagt sie. Vielleicht sind dann auch große Handelsketten dabei: Sie lehnten eine Teilnahme ab, bleiben bei ihren eigenen Gutscheinen. Es sind die vielfältigen inhabergeführten Geschäfte, die sich auf der Gutschein-Liste wieder­finden.

 
 
 
 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü